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Die Skiwoche am großen Arber - Klassenfahrt mal anders

19.02.2019 / Aktuelles


Die folgende Texte sind Berichte von der Klassenfahrt der 8c und 9a:


Fünf Tage voller Spannung und Erlebnisse im Schnee 


?(von Marvin Ritter und Robin Rother, 8 c)

Die Klassenfahrt der 9 a und der 8c des Gymnasiums Stephaneum startete am frühen Morgen des 14. Januar. Wir versammelten uns am Busbahnhof und warteten gespannt auf den Bus. Nach einer ungefähr siebenstündigen Fahrt erreichten wir das verschneite Regen im Bayerischen Wald. Die ganze Klasse war begeistert von der Jugendherberge, da dort viel Schnee lag und sogar Eiszapfen an den Häusern hingen. Die Unterkunft gab uns Vorfreude auf die nächsten tollen Tage. Das Gebäude war weitläufig und bot coole Aktivitäten, um Sport zu treiben. Nach der Einweisung und Regelbesprechung konnten wir es gar nicht mehr erwarten, die Bungalows zu beziehen. Nachdem wir mit dem Beziehen der Betten und dem Kofferauspacken fertig waren, konnten wir es gar nicht mehr abwarten, unsere Ski zu erhalten. Um gut für den Verleih gewappnet zu sein, stärkten wir uns vorher noch ausgiebig beim leckeren Abendessen im Haupthaus. Dort waren Turnhalle, Speisesaal und Kiosk  untergebracht, wo wir uns im Laufe der Woche öfter aufhielten.

Nach einer kurzen Nacht, fiel uns das Aufstehen am frühen Morgen ziemlich schwer. Trotzdem waren Jungs und Mädchen gut gelaunt und freuten sich auf den ersten Skitag. Auf dem Weg zum Großen Arber wurden wir in gleich große Gruppen eingeteilt. Dadurch konnte es sofort nach der Fahrt losgehen. Wir packten gemeinsam unsere Ski aus und übten zuerst auf gerader Strecke und lernten Techniken, wie beispielsweise das Stehen und Laufen mit den Ski. Die wichtigsten Dinge waren das Stehen auf einem Bein und Pizzafahren, wo die Ski nach vorne zusammenlaufen. Diese Technik war wichtig für das Bremsen. Nach den ersten Metern lagen jedoch die meisten schon im Schnee. Viele nahmen es mit Humor und lachten darüber. Nach langem Trainieren steigerten sich unsere Fahrkünste, aber auch die Pisten wurden höher uns steiler. Nach und nach machte es immer mehr Spaß und die Verletzungsgefahr sowie die Angst sanken.

Die nächsten Tage wurden nur noch besser und spannender. Wir freuten uns schon auf jeden weiteren Skitag. Als wir dann nach großer Anstrengung die drei Tage gemeistert hatten, fielen die meisten müde in die Betten. Freitags hieß es dann Kofferpacken und obwohl wir uns auf Zuhause freuten, wären wir gern noch ein paar Tage länger geblieben.

Wir hatten eine aufregende und erlebnisreiche Woche und das Skifahren zu erlernen hat uns sehr gut gefallen. Noch lange Zeit danach verbrachten wir mit dem Erzählen der Erlebnisse von unseren glorreichen Versuchen, die Pisten zu bezwingen.

Wir bedanken uns bei den Lehrern, die uns dieses besondere Erlebnis ermöglicht haben, insbesondere bei unserem Klassenlehrer Herr Kostov, der alles super organisiert hat.



 Eine Mega-Klassenfahrt ins Winterwonderland!


(von Elanor Steuerwald und Patricia Joswig)


Am Montag, dem 14.01.2019 fuhren die 8c und die 9a des Gymnasium Stephaneum ins Skilager nach Bayern.


Nach sieben Stunden Busfahrt erreichten wir mit unseren Lehrern Herr Kostov, Herr Rauchfuß, Herr Probst, Herr Klamroth, Herr Wieczorek, Frau Spangenberg, Frau Kemper und Frau Elzemann das Sportcamp in Regen im Bayrischen Wald. Dort angekommen inspizierten wir erst einmal gegenseitig unsere Zimmer und die tollen Hütten der Jungs, die in einer einzigartigen Schneelandschaft lagen. Da gab es selbstverständlich auch die erste Schneeballschlacht, an der sogar Herr Wieczorek mit seinen wunderbaren, warmen Alpaka-Wollsocken teilnahm. Eigentlich ist das Sportcamp eine schöne Jugendherberge, aber etwas abgelegen von der Zivilisation: OMG: KEIN NETZ!


Nachdem uns „Checker-Tobi“ über die spießigen Hausregeln informiert hatte, kamen dann endlich die Leute vom Skiverleih. Beim Anprobieren waren wir motorisch leicht überfordert und mit den Helmen auf dem Kopf sahen wir komplett lächerlich aus.


Am nächsten Tag standen wir alle pünktlich 9 Uhr am Bus und waren startklar für den ersten Skitag. Nach einer halben Stunde Fahrt und einigen halsbrecherischen Ein- und Ausparkübungen des Busfahrers waren wir im „Winterwonderland“ im Skigebiet „Großer Arber“ angekommen. Die fünf Anfängergruppen mussten erst im Kinderland üben, wo eine Gruppe kleiner Rennzwerge ihnen vormachte, wie man angstfrei und scheinbar mühelos die Piste runter saust. Die Fortgeschrittenen und Könner durften bereits die Winterlandschaft oberhalb der Pisten bewundern. Den ersten Tag haben wir alle gut überstanden, auch wenn einige ziemlich oft den Boden umarmt haben. In der Jugendherberge angekommen, gab es ein leckeres Abendessen. Gestärkt konnten die Jungen der 8. und 9. Klasse zum Fußballspielen in die moderne Sporthalle gehen.


Am folgenden Tag durften einige Anfänger bereits die blaue Piste unsicher machen. Alle anderen mussten im Kinderland bleiben und weiter um Osterhasen Slalom fahren. Ein paar von uns konnten auch einfach mit dem Skifahren nicht umgehen und bremsten, indem sie sich auf den Hintern setzten. Das endete nicht bei allen gut und so brach sich ein Unglücklicher das Handgelenk und wurde mit dem VIP-Schneemobil zum Krankenwagen gefahren.


Am letzten Tag standen dann alle relativ sicher auf ihren Skiern und durften frei fahren. die Profis hat das sicher etwas genervt, denn der Ankerlift stand ständig still, weil sich einige der Anfänger darin verhedderten. Ach wenn wir manchmal die Pisten ein wenig verstopften, es hat viel Spaß gemacht!!! Ein bestimmt etwas lustig aussehendes Gruppenbild wurde von uns gemacht und auch wir zückten unsere Handys, um die Sonne über dem Winterwald festzuhalten. Als wir am Nachmittag den Bus bestiegen waren wir zum einen erschöpft und zum anderen traurig, weil unsere Skiwoche schon zu Ende war. Trotz Schneesturm, Nebel und Kälte hatten wir eine schöne Zeit. An diesem letzten Abend gab es dann die Skitaufe für mehr oder weniger begabte Skifahrer. Für Nicolas, Fabrice, Leon, Benni, Elisa und Alexandra hieß es: Schnee in den Nacken und Salatdressing exen. Eine Urkunde und einen schrägen Namen gab es noch dazu, z.B. „Leuchte-Luther“, „Skischuhsprenger“ oder „Gummiknie“.  Und dann war unsere „abgefahrene“ Klassenfahrt leider auch schon vorbei und es hieß: Koffer packen, frühstücken und ab in den Bus. Alle waren enttäuscht, dass unser freundlicher Busfahrer nicht noch einmal bei der „goldenen Möwe“ anhielt, um unsere Grundversorgung zu sichern. Trotzdem kamen wir pünktlich und gesund und munter in Aschersleben an. Es war eine mega geile Klassenfahrt, mal was komplett anderes, wir haben sogar ein bisschen was gelernt und sind nun gut vorbereitet für die elfte Klasse.


Wiederholungsbedarf ist auf jeden Fall vorhanden!


 


Gymnasium Stephaneum – der Pistenschreck 2019?


(von Johanna Lohmüller und Miriam Götze)


 Am Wochenende vor der Klassenfahrt, vom 14.01.-18.01., war die Aufregung sehr groß, vor allem bei den Mädchen. Es wurden wild Einpackvideos und geschockte ,,Leute – der – Koffer – geht – nicht – zu – was – soll – ich – auspacken?! – Nachrichten“ verschickt. Letztendlich standen am Montagmorgen alle Schüler der 9a und 8c verschlafen mit ihren überfüllten Reisetaschen – Koffer waren ja verboten – am Ascherslebener Busbahnhof, Reiseziel: Das Sportcamp Regen im Bayrischen Wald.


Nachdem die Eltern endlich weg waren, sind alle in den Bus gestürmt, um die besten Plätze zu ergattern. Da dann der nächste Schock: man hatte vergessen, die Powerbank aufzuladen und es wurde bemerkt, dass uns acht Stunden Busfahrt bevorstanden. Der Busfahrer, mit tschechischem Hintergrund, konnte nicht perfekt Deutsch, was manchmal zu Missverständnissen führte. Daraus entstanden dann lustige Sätze wie: ,,Haarmodelle draußen mache“, oder ,,Keine Schoko in Bus“.


Endlich angekommen, bewunderten alle das Winterwonderland, als hätten sie noch nie Schnee gesehen und schon fing die erste Schneeballschlacht, inklusive Herrn Wieczorek, an. Die ,,super wichtige“ Belehrung rund um die Jugendherberge bekamen wir von einem Mitarbeiter namens Tobias, den wir, nachdem er uns die spießigen Regeln, wie zum Beispiel, dass wir nicht in andere Zimmer dürfen, „Checker Tobi“ getauft haben. Lange Rede – kurzer Sinn, an die Regeln hat sich eh keiner gehalten, vor allem an die Nachtruhe. WLAN gab es nur kostenpflichtig, und wie jeder weiß, kann man mit E-Netz keine Snaps verschicken. Pech für die, die ihren Account nicht an Freunde abgegeben und somit im kalten Süden ihre ganzen Flammen verloren haben.


Am Dienstagmorgen, unserem ersten Skitag, waren alle sehr aufgeregt, egal ob Anfänger oder nicht, weil niemand wusste, was passiert. Nachdem die Gruppen eingeteilt waren, ging es an die erste Abfahrt. Vormittags war das Wetter noch recht schön, nachmittags wurde es dann sehr neblig und windig, was bei manchen Anfängern zu Unsicherheit führte, die Stimmung allgemein aber nicht trübte. Am Abend waren alle duschen und sind dann todmüde ins Bett gefallen.


Der Höhepunkt war natürlich Mittwochabend, als alle zusammen saßen und Bachelor geguckt haben, der dieses Mal leider für jede Teilnehmerin eine Rose hatte.


Es hätte vorher niemand gedacht, wie gut manche Anfänger schon nach drei Tagen Ski fahren lernen konnten. Ein Problem, das sich aber bei allen Gruppen zeigte, war das Liftfahren, ohne dabei rauszufallen. Bei der letzten Abfahrt konnte man dann auch erkennen, welche Sportart wir machten. Passend dazu bekamen Donnerstagabend auch noch alle Pistenraudis eine Skitaufe, inklusive Salatdressing und Schnee in den Nacken.


Im Endeffekt hatten wir sehr viel Spaß, bis auf John, der die Ehre hatte, anderthalb Tage mit Frau Elzemann zu verbringen, nachdem er mit einem gebrochen Handgelenk im Krankenhaus gelandet war.


Trotz Muskelkater und der Tatsache, dass wir schon schlechteres Essen hatten, haben alle die gemeinsame Zeit sehr genossen. Die Lehrer hoffentlich auch.


 



Alle Skifahrer

Ankunft an der Piste und Vorbereitung auf die Piste

Erste Gehversuche

Erste Rutschversuche

Erste Stehversuche

Fortgeschritten Teil 2

Fortgeschritten

Lehrerteam

Pause

Sichtbarer Fortschritt

Skifahren macht müde

Skiverleih Teil 2

Skiverleih

Spaß machts

Verrückte Skifahrer

Winterwonderland

Alle Skifahrer

Die folgende Texte sind Berichte von der Klassenfahrt der 8c und 9a:


Fünf Tage voller Spannung und Erlebnisse im Schnee 


?(von Marvin Ritter und Robin Rother, 8 c)

Die Klassenfahrt der 9 a und der 8c des Gymnasiums Stephaneum startete am frühen Morgen des 14. Januar. Wir versammelten uns am Busbahnhof und warteten gespannt auf den Bus. Nach einer ungefähr siebenstündigen Fahrt erreichten wir das verschneite Regen im Bayerischen Wald. Die ganze Klasse war begeistert von der Jugendherberge, da dort viel Schnee lag und sogar Eiszapfen an den Häusern hingen. Die Unterkunft gab uns Vorfreude auf die nächsten tollen Tage. Das Gebäude war weitläufig und bot coole Aktivitäten, um Sport zu treiben. Nach der Einweisung und Regelbesprechung konnten wir es gar nicht mehr erwarten, die Bungalows zu beziehen. Nachdem wir mit dem Beziehen der Betten und dem Kofferauspacken fertig waren, konnten wir es gar nicht mehr abwarten, unsere Ski zu erhalten. Um gut für den Verleih gewappnet zu sein, stärkten wir uns vorher noch ausgiebig beim leckeren Abendessen im Haupthaus. Dort waren Turnhalle, Speisesaal und Kiosk  untergebracht, wo wir uns im Laufe der Woche öfter aufhielten.

Nach einer kurzen Nacht, fiel uns das Aufstehen am frühen Morgen ziemlich schwer. Trotzdem waren Jungs und Mädchen gut gelaunt und freuten sich auf den ersten Skitag. Auf dem Weg zum Großen Arber wurden wir in gleich große Gruppen eingeteilt. Dadurch konnte es sofort nach der Fahrt losgehen. Wir packten gemeinsam unsere Ski aus und übten zuerst auf gerader Strecke und lernten Techniken, wie beispielsweise das Stehen und Laufen mit den Ski. Die wichtigsten Dinge waren das Stehen auf einem Bein und Pizzafahren, wo die Ski nach vorne zusammenlaufen. Diese Technik war wichtig für das Bremsen. Nach den ersten Metern lagen jedoch die meisten schon im Schnee. Viele nahmen es mit Humor und lachten darüber. Nach langem Trainieren steigerten sich unsere Fahrkünste, aber auch die Pisten wurden höher uns steiler. Nach und nach machte es immer mehr Spaß und die Verletzungsgefahr sowie die Angst sanken.

Die nächsten Tage wurden nur noch besser und spannender. Wir freuten uns schon auf jeden weiteren Skitag. Als wir dann nach großer Anstrengung die drei Tage gemeistert hatten, fielen die meisten müde in die Betten. Freitags hieß es dann Kofferpacken und obwohl wir uns auf Zuhause freuten, wären wir gern noch ein paar Tage länger geblieben.

Wir hatten eine aufregende und erlebnisreiche Woche und das Skifahren zu erlernen hat uns sehr gut gefallen. Noch lange Zeit danach verbrachten wir mit dem Erzählen der Erlebnisse von unseren glorreichen Versuchen, die Pisten zu bezwingen.

Wir bedanken uns bei den Lehrern, die uns dieses besondere Erlebnis ermöglicht haben, insbesondere bei unserem Klassenlehrer Herr Kostov, der alles super organisiert hat.



 Eine Mega-Klassenfahrt ins Winterwonderland!


(von Elanor Steuerwald und Patricia Joswig)


Am Montag, dem 14.01.2019 fuhren die 8c und die 9a des Gymnasium Stephaneum ins Skilager nach Bayern.


Nach sieben Stunden Busfahrt erreichten wir mit unseren Lehrern Herr Kostov, Herr Rauchfuß, Herr Probst, Herr Klamroth, Herr Wieczorek, Frau Spangenberg, Frau Kemper und Frau Elzemann das Sportcamp in Regen im Bayrischen Wald. Dort angekommen inspizierten wir erst einmal gegenseitig unsere Zimmer und die tollen Hütten der Jungs, die in einer einzigartigen Schneelandschaft lagen. Da gab es selbstverständlich auch die erste Schneeballschlacht, an der sogar Herr Wieczorek mit seinen wunderbaren, warmen Alpaka-Wollsocken teilnahm. Eigentlich ist das Sportcamp eine schöne Jugendherberge, aber etwas abgelegen von der Zivilisation: OMG: KEIN NETZ!


Nachdem uns „Checker-Tobi“ über die spießigen Hausregeln informiert hatte, kamen dann endlich die Leute vom Skiverleih. Beim Anprobieren waren wir motorisch leicht überfordert und mit den Helmen auf dem Kopf sahen wir komplett lächerlich aus.


Am nächsten Tag standen wir alle pünktlich 9 Uhr am Bus und waren startklar für den ersten Skitag. Nach einer halben Stunde Fahrt und einigen halsbrecherischen Ein- und Ausparkübungen des Busfahrers waren wir im „Winterwonderland“ im Skigebiet „Großer Arber“ angekommen. Die fünf Anfängergruppen mussten erst im Kinderland üben, wo eine Gruppe kleiner Rennzwerge ihnen vormachte, wie man angstfrei und scheinbar mühelos die Piste runter saust. Die Fortgeschrittenen und Könner durften bereits die Winterlandschaft oberhalb der Pisten bewundern. Den ersten Tag haben wir alle gut überstanden, auch wenn einige ziemlich oft den Boden umarmt haben. In der Jugendherberge angekommen, gab es ein leckeres Abendessen. Gestärkt konnten die Jungen der 8. und 9. Klasse zum Fußballspielen in die moderne Sporthalle gehen.


Am folgenden Tag durften einige Anfänger bereits die blaue Piste unsicher machen. Alle anderen mussten im Kinderland bleiben und weiter um Osterhasen Slalom fahren. Ein paar von uns konnten auch einfach mit dem Skifahren nicht umgehen und bremsten, indem sie sich auf den Hintern setzten. Das endete nicht bei allen gut und so brach sich ein Unglücklicher das Handgelenk und wurde mit dem VIP-Schneemobil zum Krankenwagen gefahren.


Am letzten Tag standen dann alle relativ sicher auf ihren Skiern und durften frei fahren. die Profis hat das sicher etwas genervt, denn der Ankerlift stand ständig still, weil sich einige der Anfänger darin verhedderten. Ach wenn wir manchmal die Pisten ein wenig verstopften, es hat viel Spaß gemacht!!! Ein bestimmt etwas lustig aussehendes Gruppenbild wurde von uns gemacht und auch wir zückten unsere Handys, um die Sonne über dem Winterwald festzuhalten. Als wir am Nachmittag den Bus bestiegen waren wir zum einen erschöpft und zum anderen traurig, weil unsere Skiwoche schon zu Ende war. Trotz Schneesturm, Nebel und Kälte hatten wir eine schöne Zeit. An diesem letzten Abend gab es dann die Skitaufe für mehr oder weniger begabte Skifahrer. Für Nicolas, Fabrice, Leon, Benni, Elisa und Alexandra hieß es: Schnee in den Nacken und Salatdressing exen. Eine Urkunde und einen schrägen Namen gab es noch dazu, z.B. „Leuchte-Luther“, „Skischuhsprenger“ oder „Gummiknie“.  Und dann war unsere „abgefahrene“ Klassenfahrt leider auch schon vorbei und es hieß: Koffer packen, frühstücken und ab in den Bus. Alle waren enttäuscht, dass unser freundlicher Busfahrer nicht noch einmal bei der „goldenen Möwe“ anhielt, um unsere Grundversorgung zu sichern. Trotzdem kamen wir pünktlich und gesund und munter in Aschersleben an. Es war eine mega geile Klassenfahrt, mal was komplett anderes, wir haben sogar ein bisschen was gelernt und sind nun gut vorbereitet für die elfte Klasse.


Wiederholungsbedarf ist auf jeden Fall vorhanden!


 


Gymnasium Stephaneum – der Pistenschreck 2019?


(von Johanna Lohmüller und Miriam Götze)


 Am Wochenende vor der Klassenfahrt, vom 14.01.-18.01., war die Aufregung sehr groß, vor allem bei den Mädchen. Es wurden wild Einpackvideos und geschockte ,,Leute – der – Koffer – geht – nicht – zu – was – soll – ich – auspacken?! – Nachrichten“ verschickt. Letztendlich standen am Montagmorgen alle Schüler der 9a und 8c verschlafen mit ihren überfüllten Reisetaschen – Koffer waren ja verboten – am Ascherslebener Busbahnhof, Reiseziel: Das Sportcamp Regen im Bayrischen Wald.


Nachdem die Eltern endlich weg waren, sind alle in den Bus gestürmt, um die besten Plätze zu ergattern. Da dann der nächste Schock: man hatte vergessen, die Powerbank aufzuladen und es wurde bemerkt, dass uns acht Stunden Busfahrt bevorstanden. Der Busfahrer, mit tschechischem Hintergrund, konnte nicht perfekt Deutsch, was manchmal zu Missverständnissen führte. Daraus entstanden dann lustige Sätze wie: ,,Haarmodelle draußen mache“, oder ,,Keine Schoko in Bus“.


Endlich angekommen, bewunderten alle das Winterwonderland, als hätten sie noch nie Schnee gesehen und schon fing die erste Schneeballschlacht, inklusive Herrn Wieczorek, an. Die ,,super wichtige“ Belehrung rund um die Jugendherberge bekamen wir von einem Mitarbeiter namens Tobias, den wir, nachdem er uns die spießigen Regeln, wie zum Beispiel, dass wir nicht in andere Zimmer dürfen, „Checker Tobi“ getauft haben. Lange Rede – kurzer Sinn, an die Regeln hat sich eh keiner gehalten, vor allem an die Nachtruhe. WLAN gab es nur kostenpflichtig, und wie jeder weiß, kann man mit E-Netz keine Snaps verschicken. Pech für die, die ihren Account nicht an Freunde abgegeben und somit im kalten Süden ihre ganzen Flammen verloren haben.


Am Dienstagmorgen, unserem ersten Skitag, waren alle sehr aufgeregt, egal ob Anfänger oder nicht, weil niemand wusste, was passiert. Nachdem die Gruppen eingeteilt waren, ging es an die erste Abfahrt. Vormittags war das Wetter noch recht schön, nachmittags wurde es dann sehr neblig und windig, was bei manchen Anfängern zu Unsicherheit führte, die Stimmung allgemein aber nicht trübte. Am Abend waren alle duschen und sind dann todmüde ins Bett gefallen.


Der Höhepunkt war natürlich Mittwochabend, als alle zusammen saßen und Bachelor geguckt haben, der dieses Mal leider für jede Teilnehmerin eine Rose hatte.


Es hätte vorher niemand gedacht, wie gut manche Anfänger schon nach drei Tagen Ski fahren lernen konnten. Ein Problem, das sich aber bei allen Gruppen zeigte, war das Liftfahren, ohne dabei rauszufallen. Bei der letzten Abfahrt konnte man dann auch erkennen, welche Sportart wir machten. Passend dazu bekamen Donnerstagabend auch noch alle Pistenraudis eine Skitaufe, inklusive Salatdressing und Schnee in den Nacken.


Im Endeffekt hatten wir sehr viel Spaß, bis auf John, der die Ehre hatte, anderthalb Tage mit Frau Elzemann zu verbringen, nachdem er mit einem gebrochen Handgelenk im Krankenhaus gelandet war.


Trotz Muskelkater und der Tatsache, dass wir schon schlechteres Essen hatten, haben alle die gemeinsame Zeit sehr genossen. Die Lehrer hoffentlich auch.


 




Alle Skifahrer

Ankunft an der Piste und Vorbereitung auf die Piste

Erste Gehversuche

Erste Rutschversuche

Erste Stehversuche

Fortgeschritten Teil 2

Fortgeschritten

Lehrerteam

Pause

Sichtbarer Fortschritt

Skifahren macht müde

Skiverleih Teil 2

Skiverleih

Spaß machts

Verrückte Skifahrer

Winterwonderland

Alle Skifahrer


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