Aktuelles


In diesem Jahr beging die Projektfahrt "Erinnern für die Zukunft" ihr fünfzehntes Jubiläum, denn sie findet seit 2001 in der Regel jährlich statt. Das Stephaneum nahm zum neunten Mal mit 26 Schülerinnen und Schülern und zwei Lehrkräften teil. Der Einladung folgten zudem die Ganztagsschule "Albert Schweitzer" Aschersleben und das Wilhelm und Alexander von Humboldt Gymnasium Hettstedt.

 

Die Projektfahrt nach Krakau folgt den Spuren der Krakauer Juden vom „Paradies Judeorum bis zur Hölle“, vom kulturell reichen jüdischen Leben im jüdischen Viertel Kazimierz über das Ghetto Podgorze bis nach Auschwitz zur endgültigen Auslöschung. Sie dient der intensiven Auseinandersetzung der Schüler mit dem „Dritten Reich“ und den Verbrechen Nazideutschlands, ganz besonders der Judenvernichtung, mit dem Ziel, die Schüler für Toleranz und Akzeptanz zu sensibilisieren und ihnen fundierte Kenntnisse zu vermitteln, die sie befähigen, sich gegen rechtsextremistisches Gedankengut und fremdenfeindliche Gewalt zur Wehr zu setzen.


 Von ihren Erlebnissen und Eindrücken während dieser ereignisreichen Woche berichten Luca Jacobi und Simon Mersdorf.









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