Startseite Ganztagsschule Beitrag



descriptionVertretungsplan
date_rangeTermine
Ein Stück Israel in Sachsen-Anhalt

29.09.2017 / Ganztagsschule


Unter dem Motto „Israel – anders kennenlernen“ stand der uns kostenlos zur Verfügung gestellte Israel-Workshop in Magdeburg am 7.09.2017. Das zentrale Thema dieses Tages war die Ausweitung der Freundschaft zwischen Israel und Sachsen-Anhalt. 
Nach unserer Ankunft mit dem Bus konnten wir uns in die verschiedenen Projekte einschreiben. Es gab eine große Vielfalt an Wahlmöglichkeiten: von Selbstverteidigung über Lifestyle bis hin zur wirtschaftlichen Entwicklung war alles dabei. Nachdem wir uns für zwei Workshops entschieden hatten, wurde die Veranstaltung offiziell durch die Rektorin der Hochschule Magdeburg-Stendal, Prof. Dr. Anne Lequy, eröffnet. Diese hieß uns herzlich willkommen und berichtete von der Geschichte und den Studienmöglichkeiten ihrer Hochschule. Dann ging es auch schon direkt los mit dem ersten Projekt: der Selbstverteidigung. Bis zum Mittag hieß es somit für uns „Sport frei!“. Unser Selbstverteidigungslehrer, der selbst Israeli war, brachte uns die wichtigsten Techniken des Krav Maga bei. In regelmäßigen Abständen gab es spontane Auflockerungen durch Muskelübungen, wie Sit-ups und Liegestütze. Diese waren auch die Ursache für unseren Muskelkater am nächsten Tag. Um wieder neue Energie zu tanken, wurde uns Mittagessen in der Mensa zur Verfügung gestellt. 
Nach der Kräftigung ging es für uns in die zweite Runde, in der uns die Kultur, die Religion und der Lifestyle von Israel nähergebracht wurde.  Eine junge israelische Frau gab uns einen Einblick in ihr Leben mit Hilfe einer Präsentation mit persönlichen Bildern. Sie empfahl uns Israel als interessantes und spannendes Reiseziel und nannte ihre liebsten Städte und typische Spezialitäten. Danach hatten wir auch die Möglichkeit Fragen rund um das Thema „Leben in Israel“ zu stellen. 
Anschließend kam es zum Höhepunkt des Tages: der Unterzeichnung eines für sowohl Israel als auch Sachsen-Anhalt bedeutsamen Vertrages. Dafür waren auch viele für Sachsen-Anhalt wichtige Politiker anwesend, wie z.B. Ministerpräsident Reiner Haseloff und Bildungsminister Marco Tullner, die zum Einstieg eine Rede hielten. Die Leiterin der Holocaust-Gedenkstätte in Yad Vashem unterzeichnete anschließend zusammen mit unserem Bildungsminister die gemeinsame Erklärung zwischen Sachsen-Anhalt und Israel. Dies war ein wichtiges Signal der Schulpartnerschaft der beiden Länder.
Darauf folgte eine Fishbowl-Diskussion zwischen dem israelischen Gesandten-Botschaftsrat Rogel Rachman und Reiner Haseloff, an der sich auch wir Schüler beteiligen konnten. Wir hatten die Möglichkeit den beiden Politikern Fragen zu stellen, die sich in den Workshops ergeben haben. Dadurch hatte man das Gefühl hautnah am politischen Geschehen beteiligt zu sein. Zum Abschluss des Tages gab es noch eine Selfie Session mit Haseloff. 
Insgesamt war es für uns eine interessante Abwechslung zum Schultag, da wir sowohl in das politische Leben als auch in das für uns bis dahin unbekannte Israel reinschnuppern konnten. 

von Natalie Schäfer und Tina Beyer, 11/3



Unterzeichnung der Vereinbarung

Selfie Session mit Haseloff

Unter dem Motto „Israel – anders kennenlernen“ stand der uns kostenlos zur Verfügung gestellte Israel-Workshop in Magdeburg am 7.09.2017. Das zentrale Thema dieses Tages war die Ausweitung der Freundschaft zwischen Israel und Sachsen-Anhalt. 
Nach unserer Ankunft mit dem Bus konnten wir uns in die verschiedenen Projekte einschreiben. Es gab eine große Vielfalt an Wahlmöglichkeiten: von Selbstverteidigung über Lifestyle bis hin zur wirtschaftlichen Entwicklung war alles dabei. Nachdem wir uns für zwei Workshops entschieden hatten, wurde die Veranstaltung offiziell durch die Rektorin der Hochschule Magdeburg-Stendal, Prof. Dr. Anne Lequy, eröffnet. Diese hieß uns herzlich willkommen und berichtete von der Geschichte und den Studienmöglichkeiten ihrer Hochschule. Dann ging es auch schon direkt los mit dem ersten Projekt: der Selbstverteidigung. Bis zum Mittag hieß es somit für uns „Sport frei!“. Unser Selbstverteidigungslehrer, der selbst Israeli war, brachte uns die wichtigsten Techniken des Krav Maga bei. In regelmäßigen Abständen gab es spontane Auflockerungen durch Muskelübungen, wie Sit-ups und Liegestütze. Diese waren auch die Ursache für unseren Muskelkater am nächsten Tag. Um wieder neue Energie zu tanken, wurde uns Mittagessen in der Mensa zur Verfügung gestellt. 
Nach der Kräftigung ging es für uns in die zweite Runde, in der uns die Kultur, die Religion und der Lifestyle von Israel nähergebracht wurde.  Eine junge israelische Frau gab uns einen Einblick in ihr Leben mit Hilfe einer Präsentation mit persönlichen Bildern. Sie empfahl uns Israel als interessantes und spannendes Reiseziel und nannte ihre liebsten Städte und typische Spezialitäten. Danach hatten wir auch die Möglichkeit Fragen rund um das Thema „Leben in Israel“ zu stellen. 
Anschließend kam es zum Höhepunkt des Tages: der Unterzeichnung eines für sowohl Israel als auch Sachsen-Anhalt bedeutsamen Vertrages. Dafür waren auch viele für Sachsen-Anhalt wichtige Politiker anwesend, wie z.B. Ministerpräsident Reiner Haseloff und Bildungsminister Marco Tullner, die zum Einstieg eine Rede hielten. Die Leiterin der Holocaust-Gedenkstätte in Yad Vashem unterzeichnete anschließend zusammen mit unserem Bildungsminister die gemeinsame Erklärung zwischen Sachsen-Anhalt und Israel. Dies war ein wichtiges Signal der Schulpartnerschaft der beiden Länder.
Darauf folgte eine Fishbowl-Diskussion zwischen dem israelischen Gesandten-Botschaftsrat Rogel Rachman und Reiner Haseloff, an der sich auch wir Schüler beteiligen konnten. Wir hatten die Möglichkeit den beiden Politikern Fragen zu stellen, die sich in den Workshops ergeben haben. Dadurch hatte man das Gefühl hautnah am politischen Geschehen beteiligt zu sein. Zum Abschluss des Tages gab es noch eine Selfie Session mit Haseloff. 
Insgesamt war es für uns eine interessante Abwechslung zum Schultag, da wir sowohl in das politische Leben als auch in das für uns bis dahin unbekannte Israel reinschnuppern konnten. 

von Natalie Schäfer und Tina Beyer, 11/3




Unterzeichnung der Vereinbarung

Selfie Session mit Haseloff


zurück zu Ganztagsschule arrow_back