Aktuelles


Im Jahre 2001 eroberten die Mädchen vom Stephaneum letztmalig den Sieg im Landesfinale. Leider war es auch das letzte Jahr ohne Teilnahme der AK III am Bundesfinale, denn der Aufstieg des Mädchenfußballs setzte gerade ein und die AK III wurde erst 2002 zum Bundesfinale zugelassen.


Im aktuellen Schuljahr lief es allerdings für das Stephaneum relativ glatt, konnten doch Kreis- und Regionalfinale souverän gewonnen werden.


Nun aber zur Finalrunde der AK III. Es hatten sich Mannschaften der Gymnasien Wanzleben, Sangerhausen und des Stephaneums Aschersleben qualifiziert.


Im 1. Finalspiel wurde Sangerhausen vom Team aus Wanzleben mit 2:1 besiegt. Anschließend spielte Wanzleben gegen das Stephaneum und hätte mit einem Sieg vorzeitig alles klarmachen können. Doch konkret sah es dann im Spiel anders aus.


Das Team aus Aschersleben diktierte das Spielgeschehen. Und man erspielte auch einige Chancen. Aber selbst die besten wurden nicht zu Toren verarbeitet. Somit endete die Partie 0:0. Nun mussten die Stephaneerinnen mit 2 Toren Vorsprung gegen Sangerhausen gewinnen, wollte man Wanzeben noch abfangen.


Konzentriert begann man dieses Spiel und ging auch durch ein Tor von Miriam Beier mit 1:0 in Führung. Doch kurz vor der Halbzeit fiel das 1:1, bei dem die gesamte Abwehr des Stephaneums nicht gut aussah. Doch diesmal wollte man es wissen und begann die 2. Hälfte mit stürmischen Angriffen. Krönender Abschluss dieser Phase war das 2:1 durch Joelina Hellmuth. Nun war man spielbestimmend und die logische Folge war das 3:1 für Aschersleben. Das Tor erzielte Maren Winter. Man hatte noch weitere gute Chancen, aber am Ende war man auch mit diesem Ergebnis mehr als zufrieden, bedeutete es doch die Bundesfinalteilnahme in Berlin.


Die erstmalige Finalteilnahme in Berlin erkämpften folgende Spielerinnen:


Sophia Pohl, Maren Winter, Lisa Phuong, Emely Fohland, Joelina Hellmuth, Miriam Beier, Peggy Tran, Annika Blasius und Indira Sentner.


In der AK II hatten sich das Sport Gymnasium Magdeburg und das Gymnasium Sangerhausen neben dem Stephaneum qualifiziert. Da ein Sieg gegen das Sportgymnasium unrealistische Träumerei bedeutete, konzertierte man sich voll auf das Spiel gegen Sangerhausen. Und dies erwies sich als richtig, fehlten doch an diesem Tag zu allem Überfluss auch noch 2 Stammspielerinnen durch Klassenfahrt.


So kam es wie vorausgesehen, denn das Sportgymnasium erzielte 2 souveräne Siege und zwischen Sangerhausen und Aschersleben ging es um die Silbermedaille. Sehr konzentriert begann das Spiel von Seiten des Stephaneums und dadurch ließ man keine Torchance für den Gegner zu. Dies verunsicherte die gegnerische Mannschaft zusehends und zusätzlich starteten die ersten erfolgversprechenden Konter. Es war Michelle Zobel, die mit dem 1:0 den ersten zählbaren Erfolg einfuhr. Nun wankte Sangerhausen und prompt legte das Stephaneum nach und erhöhte durch Sophia Kubisch auf 2:0. Den krönenden Abschluss zum 3:0 erzielte Alina Löwen, die als jüngste Spielerin der AK II zu überzeugen wusste.


Damit errang das Stephaneum in der AK II die Silbermedaille.


Für das Stephaneum spielten: Lea Döhlert, Sophia Kubisch, Alina Löwen, Johanna Schönauer, Anna Strelow, Michelle Zobel, Anna Kluck, Rebecca Niehoff, Hanna Tilgner und Marie Halupka.


 

K. Winter 


Schulleiter &

AG-Leiter









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